Groovy kann Typen

January 22, 2006 at 6:03 pm Leave a comment


Ich hatte mir in einem früheren Blog-Eintrag für dynamische Sprachen wie Ruby gewünscht, dass man optional einen Typ nennen kann, der dann dynamisch zur Laufzeit geprüft wird. So kann man meiner Meinung nach die Lesbarkeit von Quellcode erhöhen. Nehmen wir als Beispiel folgende Methode (Syntax ist informell):

def loescheKunden(kunde)

Dann muss man die Doku oder die Methodenimplementation lesen, um herauszufinden, was hier übergeben werden muss. Das Kundenobjekt, die Kundennummer oder der Kundenname?

Eine Deklaration mit Typ würde diese Frage sofort beantworten:

def loescheKunden(Kunde kunde)

Jetzt habe ich mich näher mit Groovy beschäftigt und festgestellt, dass das genau so in Groovy funktioniert. Man kann optional Typen angeben, die dann dynamisch geprüft werden. Wenn man keinen Typ angibt, verhält sich Groovy wie die anderen dynamischen Sprachen und prüft den Typ auch nicht.

Entry filed under: Uncategorized. Tags: .

XP und Software-Engineering Blog zur Kundenrolle in Softwareprojekten

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

Trackback this post  |  Subscribe to the comments via RSS Feed



%d bloggers like this: