Ubuntu für No-Details-Charaktere: Schritt 1

December 21, 2008 at 9:11 pm 5 comments


Ich liebäugele schon lange mit Linux, habe mich da aber noch nicht so richtig rangetraut. Ich bin eher das Typ für das große Ganze und scheue mich vor den Details – keine 10 Pferde würden mich dazu kriegen, einen Kernel zu compilieren.

Vor ca. einem Jahr hatte ich einen erfolglosen Versuch auf einem etwas älteren Notebook – ich konnte keine WLAN-Verbindung herstellen.

Jetzt hat mich ein Kollege erneut angefixt. Und ein anderer Kollege hat mich herausgefordert, weil er meinte, meine Detailignoranz wäre mit Linux inkomaptibel.
Also starte ich einen zweiten Versuch. Installiert habe ich Ubuntu von Windows aus mit Wubi. Super einfach. Da muss man eigentlich nur Username und Passwort für den ersten Ubuntu-Account wählen und nach der automatischen Installation ist man direkt arbeitsfähig: Partition wird automatisch eingerichtet, man kann von Ubuntu auf sein Windows-Laufwerk zugreifen, Firefox, Open-Office etc. sind gleich installiert und das WLAN wird automatisch erkannt und man muss nur noch den Key für die Verschlüsselung eingeben – einfacher als unter Windows Vista. Und Ubuntu startet schneller als Vista. Bisher bin ich ganz angetan.

Jetzt werde ich versuchen, schrittweise immer mehr Anteile meiner Arbeit am Rechner unter Ubuntu zu erledigen. Mal sehen, wie weit ich komme. Ich werde weiter berichten.

Mein Rechner ist übrigens ein Lenovo Thinkpad T60.

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Rezension zu: Refactorings in großen Softwareprojekten Ubuntu für No-Details-Charaktere: Schritt 2

5 Comments Add your own

  • 1. trebroN  |  December 22, 2008 at 8:02 am

    Hallo Stefan,

    deine Geduld wird sich auszahlen; wenn man Linux erstmal “fuer sich geknackt hat”, will man nie wieder zurueck. Deine Wahl mit Ubuntu ist auf jeden Fall die richtige!

    Ich habe das auch gerade wieder festgestellt, nachdem ich reuig von meinem zweimonatigen Ausflug von OS X zurueckgekehrt bin…

  • 2. trebroN  |  December 22, 2008 at 8:02 am

    Hallo Stefan,

    deine Geduld wird sich auszahlen; wenn man Linux erstmal “fuer sich geknackt hat”, will man nie wieder zurueck. Deine Wahl mit Ubuntu ist auf jeden Fall die richtige!

    Ich habe das auch gerade wieder festgestellt, nachdem ich reuig von meinem zweimonatigen Ausflug von OS X zurueckgekehrt bin…

  • 3. Marc  |  December 24, 2008 at 11:48 am

    Ich beschäftige mich derzeit mit Gentoo. Linux from scratch, sozusagen, ist zwar kompliziert aber lernen kann man davon eine ganze Menge… für die produktive Arbeit ist Ubuntu aber sicher eine gute Wahl. Auch ganz interessant: http://www.distrowatch.com

    Frohe Weihnachten !
    Marc

  • 4. Marc  |  December 24, 2008 at 11:48 am

    Ich beschäftige mich derzeit mit Gentoo. Linux from scratch, sozusagen, ist zwar kompliziert aber lernen kann man davon eine ganze Menge… für die produktive Arbeit ist Ubuntu aber sicher eine gute Wahl. Auch ganz interessant: http://www.distrowatch.com

    Frohe Weihnachten !
    Marc

  • […] Vor ziemlich genau 2 Monaten bin ich auf Ubuntu umgestiegen. Seinerzeit hatte ich meinen ersten Blogeintrag dazu beendet mit: Jetzt werde ich versuchen, schrittweise immer mehr Anteile meiner Arbeit am Rechner […]

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