Ubuntu für No-Details-Charaktere: Schritt 3 (notwendiger Unsinn :-)

December 27, 2008 at 9:27 pm 4 comments


Nachdem Ubuntu in Schritt 2 meines Selbstversuchs seinen Job als Bürocomputer sehr gut gemeistert hat, lasse ich jetzt mal den Nerd in mir raus. Andreas hat mir auf seinem Notebook coole Gimmicks gezeigt. Die will ich auch.
Die Komponenten dazu (compiz) sind bereits auf Ubuntu mit installiert. Anscheinend fehlt aber das grafische Konfigurationsprogramm. Das hat man mit dem Paketmanager schnell nachgeladen und installiert. Danach kann man unzählige Effekte konfigurieren.
Ich entscheide mich dafür, dass neue Fenster hineingebeamt werden. Schließe ich ein Fenster, wird das verbrannt und die Fenster schwingen beim Verschieben hin und her. Außerdem kleben sie am Bildschirmrand, wenn man sie dort ablegt. Nicht zuletzt kann ich jetzt die virtuellen Desktops / Workspaces auf einen Zylinder legen und dreidimensional zwischen ihnen umschalten.
Das hat mind. Mac-Niveau, vielleicht sogar noch besser.

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Ubuntu für No-Details-Charaktere: Schritt 2 Ubuntu für No-Details-Charaktere: Schritt 4 (multimedial)

4 Comments Add your own

  • 1. Sebastian  |  December 28, 2008 at 1:00 pm

    Hallo Stefan, finde Deinen Mut lobenswert. Es gibt da für mich noch zwei offene Punkte. Gibt es einen Texteditor, vergleichbar mit TextMate, was benutzt Du? Kann mir vorstellen gvim einzurichten, aber das ist nichts für den No-Detail-Typ… Und wie kommt Dein Rechner mit einem Beamer klar? Da ist ein netter Beitrag zu Linux und Beamer von Hanno Zulla: “Linuxtag musste abgesagt werden”

  • 2. Sebastian  |  December 28, 2008 at 1:00 pm

    Hallo Stefan, finde Deinen Mut lobenswert. Es gibt da für mich noch zwei offene Punkte. Gibt es einen Texteditor, vergleichbar mit TextMate, was benutzt Du? Kann mir vorstellen gvim einzurichten, aber das ist nichts für den No-Detail-Typ… Und wie kommt Dein Rechner mit einem Beamer klar? Da ist ein netter Beitrag zu Linux und Beamer von Hanno Zulla: “Linuxtag musste abgesagt werden”

  • 3. Stefan Roock  |  December 28, 2008 at 7:40 pm

    Bei Ubuntu ist GEdit dabei. Der sieht ganz gut aus. Er kann auch Syntax-Highlighting – per Default leider kein Groovy. Aber hier steht, wie Groovy-Syntax reinkriegt: http://www.sudovi.com/blog/show/teach_gedit_grails (habe ich aber noch nicht ausprobiert).

    Zum Beamer: Habe ich bisher nicht ausprobiert. Obwohl ich viel auf Konferenzen bin und viele Vorträge halte, macht das doch eher einen kleinen Teil meiner Arbeitszeit aus. Wenn ich es unter Ubuntu also nicht zum Laufen bekomme, nehme ich für das Präsentieren halt wieder Windows.

  • 4. Stefan Roock  |  December 28, 2008 at 7:40 pm

    Bei Ubuntu ist GEdit dabei. Der sieht ganz gut aus. Er kann auch Syntax-Highlighting – per Default leider kein Groovy. Aber hier steht, wie Groovy-Syntax reinkriegt: http://www.sudovi.com/blog/show/teach_gedit_grails (habe ich aber noch nicht ausprobiert).

    Zum Beamer: Habe ich bisher nicht ausprobiert. Obwohl ich viel auf Konferenzen bin und viele Vorträge halte, macht das doch eher einen kleinen Teil meiner Arbeitszeit aus. Wenn ich es unter Ubuntu also nicht zum Laufen bekomme, nehme ich für das Präsentieren halt wieder Windows.

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