Mockframework für Java/Groovy: Mockito

May 1, 2009 at 10:09 am 4 comments


Ich habe vorgestern zum ersten mal ein einfaches Beispiel mit dem Mockito-Mockframework programmiert und das fühlt sich sehr schön einfach an. Das werde ich auf jeden Fall weiter im Auge behalten.

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4 Comments Add your own

  • 1. Sebastian  |  May 1, 2009 at 4:04 pm

    Warum bzw. was ist besser als das großartige EasyMock?

  • 2. stefanroock  |  May 1, 2009 at 5:09 pm

    EasyMock ist cool und EasyMock war auch die Ausgangsbasis für Mockito. Die Unterschiede sind hier erklärt: http://code.google.com/p/mockito/wiki/MockitoVSEasyMock

    Keine sehr großen Unterschiede, aber zumindest beim ersten draufsehen sieht Mockito etwas handlicher für mich aus.

  • 3. Florian  |  May 4, 2009 at 9:15 am

    Ich finde Mockito auch sehr schön. Handlich ist wahrscheinlich das richtige Wort.

    Aber ich glaube hatte etwas zu kämpfen neulich (http://twitter.com/johanneslink/statuses/1649725386).

  • 4. Jens Himmelreich  |  May 5, 2009 at 2:57 pm

    Mockito trennt ‘Mocken’ und ‘Endotesting’. Was bedeutet das?
    Der initiale Aufsatz zum Thema Mockobjekte führt sie unter der Überschrift Endotesting ein (http://www.mockobjects.com/files/endotesting.pdf). Das bedeutet, eine endoskopische Operation am getesteten Objekt. Anders gesagt: Ich führe den Mock ein und sobald etwas schief läuft wirft er ein ‘Assertion Failed’. Ich habe dann im Stacktrace die Stelle, an der etwas schief läuft. Die ersten Mockbibliotheken (JMock, EasyMock) arbeiten so. Mocktio ist anders. Nach der Interaktion frage ich, ‘hat es das getan?’ Mockito antwortet: Ja oder Nein, dafür aber das. In 90% der Fälle ist das ausreichend, in 10% der Fälle brauche ich eine Mockbibliothek, die so früh wie möglich eine Exception wirft, dann sollte ich EasyMock verwenden. In allen anderen Fällen finde ich die Mockito-Syntax wesentlich angenehmer als die der alten Mocks mit ihren Aufzeichnungs-Modi. (Ausführlicher unter http://dannorth.net/2008/09/the-end-of-endotesting nachzulesen.)

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