Screencast zum Vortrag "Einfachheit in Softwareprojekten"

Auf den XP-Days habe ich einen Vortrag mit dem Titel “Einfachheit in Softwareprojekten” gehalten. Den habe ich als Screencast aufgezeichnet und dabei leider das Mikro so übersteuert, dass der Ton unbrauchbar ist.
Glücklicherweise hat Jens Himmelreich den Ton separat aufgezeichnet und mir zur Verfügung gestellt. Nach ziemlich viel Arbeit habe ich es dann auch geschafft, Bild und Ton so zu mischen, dass sie synchron laufen.
Das Gesamtkunstwerk kann man sich hier ansehen (oder einfach nur den Ton oder die Folien als PDF runterladen).

Nochmal vielen vielen Dank an Jens Himmelreich. Ohne seine Ton-Aufnahme wäre das alles nichts geworden.

Auch mal was für die Frau…

Ich war für eine Konferenz drei Tage lang in einem Hotel der gehobenen Preisklasse (Gerüchten zu Folge 300 EUR / Nacht). Neben dem Bett fanden sich die üblichen langweiligen Manager-Zeitschriften, die primär Männer als Zielgruppe haben.

Aber inzwischen denkt man auch die Frau:

Allerdings: Das Ding ist voll mit Analysen, Tipps und Übersichten zu allen nur erdenklichen Schönheitsoperationen. Ist das das Hauptinteresse der gutsituierten Frau von heute? Hoffentlich nicht…

Oder ist es eigentlich so gedacht, dass die Manager-Männer auf Basis der Zeitschrift ihre Frauen auf bestimmte Ideen bringen sollen?

Gestern im Radio

“Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit können wir nicht abschließend sagen, um wen es sich handelt.”

im Fahrstuhl

Heute sind wir mit 5 Leuten im Fahrstuhl beim Kunden stecken geblieben. Wir hatten gerade darüber gewitzelt, ob der Fahrtstuhl von 1938 noch verlässlich ist.
Zuerst haben wir darüber philosophiert, ob wir wohl zu schwer sind. Zulässiges Gesamtgewicht waren 450 kg (für 6 Personen). Das erschien uns erst als ausreichend. Dann haben wir aber festgestellt, dass mind drei von uns fünfen das angenommene Durchgeschnittsgewicht von 75 kg überschitten.

Als es immer heißer wurde und sich nichts tat, haben wir dann mal den Alarmknopf betätigt. Der machte einen ohrendbetäubenden Krach. Der hat zwar die anderen Leute im Gebäude etwas verwundert. Dass der Krach bedeutet, dass Leute im Fahrstuhl feststecken, wusste aber niemand. Also haben wir per Handy um Hilfe gerufen.

Nachdem wir abgeschätzt hatten, dass das sehr lange dauert, haben wir versucht, die Fahrstuhltür aufzudrücken und siehe da: es ging und wir waren fast bis zum Zielstockwerk gekommen. Also konnten wir uns selbst befreien.

Das war eine neue und etwas beunruhigende Erfahrung für mich. Diesen Fahrstuhl benutze ich sicher nicht nochmal.